Herzlich willkommen beim KSL

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Die Lehrerverbände KSL und ASM laden zur Pädagogischen Großtagung 2021 ein!

 

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* Im KSL-Herbst sind noch Plätze frei !

Bei diesen KSL-Fortbildungen sind noch Plätze frei:

im September 2021

* 59.20 "Kulturhistorische Exkursion in Klausen und zum Kloster Säben" 

   Sa 25. Septemberi 2021 (ganztägig) mit Sepp Krismer

im Oktober 2021

* 36.02 "Tourismusgeschichte bunt serviert:

   Das Reisegepäck im Wandel der Zeit"

   Fr 01. Oktober 2021 in Meran mit Ruth Engl (Touriseum, Schloss Trauttmansdorff)

* 36.04 "Grundschule trifft Museion" Herbstausstellung

   Fr 08. Oktober 2021 in Bozen mit Brita Köhler (Museion)

* 36.06 "Der "Supervulkan" in Südtirol" - Exkursion mit Kindern

   Fr 22. Oktober 2021 in Andrian, Unterrain und Sigmundskron

   mit Corrado Morelli (Naturmuseum Südtirol)

 

Anmeldungen zu diesen Fortbildungen des KSL werden weiterhin entgegengenommen. Sende dein ausgefülltes Anmeldeformular einfach per E-Mail an: info@ksl.bz.it.

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Gratulation!

Alle Kandidatinnen und Kandidaten des KSL haben den Sprung in den Landesschulrat geschafft: Hubert Kainz, Beatrix Burger, Eva Niederegger, Anita Stauder, Ursula Pixner.

       

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Pressemitteilung des Katholischen Forums

Bozen, 10. Mai 2021

Nachhaltigkeit und Welterschöpfungstag.

Webinar des Katholischen Forums

 

13. Mai 2021. Ein Datum, das zum Nachdenken zwingt. Es ist der für Italien für das Jahr 2021 berechnete Earth Overshoot Day. Der Earth Overshoot Day, auch als Welterschöpfungstag bezeichnet, wird vom Global Footprint Network berechnet und gibt das Datum an, an dem ein Land alle biologischen Ressourcen verbraucht hat, die während des gesamten Jahres erneuert werden können. Von den Ressourcen her gesehen, leben wir ab diesem Datum auf Pump.

 

Im Rahmen eines Webinars zum Thema „MAKE EARTH GREAT AGAIN - Nachhaltigkeit: Zauberformel oder Rettungsboot?“ haben sich die Mitgliedsorganisationen des Katholischen Forums mit konkreten Möglichkeiten und Initiativen eines nachhaltigen Lebens und Wirtschaftens auseinandergesetzt. Impulse für die Diskussion kamen von Klaus Egger, dem Nachhaltigkeitsbeauftragten der Landesregierung, Reinhard Feichter von der Initiative „Zukunftspakt Südtirol“ und von Giorgio Nesler vom „Netzwerk Nachhaltigkeit“. Nachdem im September 2015 die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit der Agenda 2030 die Sustainable Development Goals (SDGs) für alle UN-Mitgliedsstaaten beschlossen hat, ist soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit zu einem zentralen Politikfeld geworden. Die Agenda 2030 mit den Nachhaltigkeitszielen hat die Hausaufgaben für die Politik deutlich formuliert. Nicht zuletzt war es der Schock durch die Corona-Pandemie, der die Forderung nach einer nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweise mit zusätzlicher Dringlichkeit versehen hat. Wie im Webinar deutlich wurde, gibt es auch in Südtirol bereits viele Schritte zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele, sowohl auf politischer Ebene als auch durch viele Initiativen der Zivilgesellschaft.

 

Trotzdem kann nicht übersehen werden, dass das grundlegende Denkmuster der Agenda 2030 immer noch das Wachstumsmodell der westlichen Welt ist, das allerdings mit verbessertem und effizienterem technischem Einsatz und besserem Management im sozialen, ökonomischen und ökologischen Bereich überlebensfähig gemacht werden soll. Ob das langfristig trägt? Im selben Jahr, im Juni 2015, ist noch ein anderes Dokument erschienen: die Enzyklika Laudato si` von Papst Franziskus, „Über die Sorge um das gemeinsame Haus“. In diesem Dokument geht es nicht um ein wie immer geartetes Systemmanagement, sondern um Umkehr und das Anerkennen von Grenzen. Es ist die Einladung zu einer freudigen Genügsamkeit, die unsere Welt so dringend braucht.

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